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Bei Grabungen auf dem Gelände
„Am Schwalbeneck“ wurde auch ein
Benefiziarier-Weihestein gefunden,
der heute mit anderen Fundstücken
im Römischen Museum ausgestellt
ist. Eine Replik davon wird am
Schwalbeneck wieder aufgestellt
.

Nachweislich ist der Bereich um das Grundstück am
Schwalbeneck seit dem frühen 1. Jahrhundert kontinuierlich
besiedelt, die Spuren der Römer sind bis ins 4. Jahrhundert
nachweisbar. Wertvolle Funde – wie z.B. eine
Glasschliffschale mit der Darstellung des Sündenfalls, ein
goldener Fingerring sowie ein Benefiziarier-Weihestein –
zeugen vom „gepflegten Luxus und Reichtum der hier
Lebenden“.

„SCHON DIE RÖMER HABEN SICH, GENAU AUF DIESEM
PLATZ, SEHR WOHL GEFÜHLT.“

Nicht erst seit dem Bau des Domes um das Jahr 1000 war
das Domviertel ein privilegierter Stadtteil. Neben dem Hohen
Dom entstand die Bischofsresidenz und damit ein von
Kirchen geprägtes Viertel, das auch heute noch ruhiger ist
als der Rest der Stadt. Damals wie heute sind es nur ein
paar Schritte zur Innenstadt. Das macht auch den
unwiderstehlichen Reiz und die Exklusivität dieses Standortes
aus: Die exponierte Lage, die gleichzeitige Nähe und doch
der nötige Abstand vom Rummel der Stadt.
Eine architektonisch einmalige Auseinandersetzung mit
Antike und Lifestyle, die ein Ambiente schafft, das
seinesgleichen sucht.

„DAS DOMVIERTEL IST AUCH HEUTE NOCH
VON INTIMEN GÄRTEN UND ENGEN GASSEN GEPRÄGT.“